TOM MESS „Ford“

Man wähnt sich im Schaukelstuhl auf der Veranda hinter der Blockhütte, die Sonne flirrt. Zum Glück kommen gleich die guten Freunde mit den Sixpacks. Zeit, noch etwas Musik zu hören, von Tom Mess. Die Musik kann man dann auch sehr gut weiterlaufen lassen wenn die Freunde eintreffen, aber ein genaues Hinhören lohnt. Alternative Country/Americana aus Karlsruhe/D, das klappt hier gut! Von ruhigen Stories bis hin zu rockenden Stompern – alles ist dabei. Einigen Liedern hört man wohltuend deutlich an, dass Tom Mess mit Punk-Rock sozialisiert wurde. Mit Tom Mess (und seiner Band) würde ich gern mal einen Whisky trinken und live abrocken (und natürlich Fotos knipsen). Mein Favorit ist das treibende und mit Inbrunst vorgetragene „Grey and Blue„, wer hierbei nicht mitwippt, der bleicht längst als Skelett unterm Kaktus. Dass man eine Geschichte auch in einer Minute erzählen kann beweist Tom Mess mit „Almost Done„. Referenzen: The White Buffalo, Jon Dee Graham oder Steve Wynn. Zu erwähnen ist das liebevoll handgemachte Artwork der CD`s. Vielen Dank an Tom, der mir die Links zum Anhören und Gucken zugestellt und mich um eine Rezension gebeten hat, was ich sehr gern gemacht habe.

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