KÜNSTLICHE GEFÜHLE

Nie-Nie-Niiiemals gehe ich freiwillig auf einen Weihnachtsmarkt.

xmassmarket

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17 Gedanken zu „KÜNSTLICHE GEFÜHLE

  1. Ich schon…..
    Ich nehme in meinem Herzen, das mit, was für mich stimmig ist. Das was meinem Herzen und meiner Seele schmeichelt.
    Immer wenn ich in der Weihnachtszeit mit dem Bus nach Linz fahre, muss ich sozusagen durch den Christkindlmarkt am Volksgarten gehen, um in die Innenstadt zu gelangen, weil die Ausstiegsstelle beim Bus direkt am Volksgarten am Musiktheater ist. Ich mag auch den Volksgarten zu jeder Jahreszeit. Also hinein in die Stadt durch die Christkindlmarktwelt und zurück das selbe wieder.
    … ich mag das ….
    Liebste Grüße zu dir und Segen!
    M.M.

    • Jawoll, Glühwein aus der Flasche kann ich auch 😀 Das Härteste war mal, als ich eine Bratwurst kaufte die innen noch tiefgefroren war. Seit dem umlaufe/umradele ich weiträumig solche Gebiete.

      • Weihnachten mit Zimmermann ist aber immer noch besser als Sinatra mit Zimmermann (was nicht bedeutet, das sie gut ist ;-)))

      • Ich ertappe mich in den letzten Jahren dabei, wie Weihnachten meine Zimmermann-Liebe durchkommt, dabei darf klar „blonde on blonde“ nicht fehlen, und der andere uralt-kram, von akustisch bis elektrisch.

      • „Blonde On Blonde“ und den Uralt-Kram vom Bob kann man immer hören, finde ich. An Weihnachten hol ich auch gern mal diesen ‚Pet-Sounds‘-Schmachtfetzten von den Beach Boys raus, eine Scheibe, um die ich den Rest vom Jahr eher einen großen Bogen mache (alternativ: Beatles, gleicher Fall (darum verkaufen sie diesen Fab-Four-Uralt-Krempel wahrscheinlich auch Jahr für Jahr neu an Weihnachten ))

      • Mit 12-14 Jahren waren die Beatles (Lieblingsalbum hier „Revolver“) meine Lieblingskapelle, alsbald gefolgt von Deep Purple. Danach habe ich mich durch den ganzen Underground/Raritätenkram gewuselt. Dabei habe ich festgestellt, dass die Jahre 1969-1973 die Besten waren – und alles Gute aus Amerika kam, bis auf gaaaanz wenige Ausnahmen aus England. Englische Bands waren als Initialgeber OK, die besseren Bands hatten klar die Amis. Das ist auch heute noch so. Mit Rave und Brit-Pop etc. kann ich bis heute nix anfangen.

      • Stones, Kinks, Zeppelin und vor allem The Who fand/finde ich aus der Zeit ganz groß, die Amis haben letztendlich mehr gewagt damals, denke ich. Allman Brothers, Doors, Hendrix, Quicksilver Messenger, Velvet Underground, Grateful Dead, Byrds, das war in meinen Augen auch eine ganz andere Liga als das irgendwie doch recht harmlose Beatles-Gedudel der Zeit. Klar fand man die in dem Alter schon sehr ok, ging mir auch nicht anders, „Revolver“ und „Rubber Soul“ sind auch heute noch ok, einige Singles-Hits natürlich auch, mit ihrem Zeug ab 1967 bin ich irgendwie nie so recht warm geworden, eigentlich dann erst wieder mit einigen Lennon-Solo-Sachen.

      • Als Ossi habe ich mich natürlich auch auf all die von dir genannten Bands gestürzt, als dann die Mauer fiel. Ich habe dann noch weiter gebuddelt, dank Repertoire-Records, Soundhouse und Malibu-Versand.Dank Glitterhouse kam ich dann alsbald auf Noise 😀

      • Oh ja! Ich habe blind alles gekauft, was DvD (Detlef von Duhn, der muss irgendwie heute beim Glitterhouse arbeiten) besprochen hat. Ich habe nie ins Klo gegriffen, auch bei neueren Sachen nicht. Sehr dankbar bis heute bin ich für Billy White („Illusionation“).

  2. Ich kaufe den Glühwein in der Flasche im Biomarkt für 4 Euro und kann dann auf dem Etikett ablesen, was drin ist. Auf den Weihnachtsmärkten wird Glühwein aus Kanistern verkauft. Da falle ich nicht mehr drauf rein.

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